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Gastroenterologie
Diagnostik, Therapie und Prävention von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts


Darmkrebs-Vorsorge: Rettet Leben!
Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Jedes Jahr erhalten zehntausende Menschen diese Diagnose – viele davon völlig unerwartet. Gleichzeitig ist Darmkrebs eine der wenigen Krebserkrankungen, bei denen gilt: Er entsteht langsam, ist gut erkennbar und oft vermeidbar. Genau hier setzt die Vorsorge an.
4 Min. Lesezeit


SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth) – Ursachen und Therapieoptionen
Viele Menschen mit chronischen Bauchbeschwerden kennen das: Blähbauch, Druckgefühl, wechselnde Stühle, Bauchschmerzen – manchmal über Jahre. In den letzten Jahren ist dabei ein Begriff häufiger geworden: SIBO, die Small Intestinal Bacterial Overgrowth (Dünndarmfehlbesiedlung). Gemeint ist eine Situation, in der sich im Dünndarm zu viele bzw. „falsche“ Keime vermehren und dadurch Beschwerden und in schweren Fällen auch
5 Min. Lesezeit


Blähungen: Ursachen, Diagnose und moderne Therapie
Blähungen gehören zu den häufigsten Magen-Darm-Beschwerden. Viele Betroffene erleben ein Spannungsgefühl, vermehrte Windabgänge (Flatulenz) oder einen sichtbar geblähten Bauch (Distension/Meteorismus).
6 Min. Lesezeit


Magen-Darm Infekt
Durchfall gehört zu den häufigsten Darmproblemen. Wen es erwischt, der möchte ihn auch schnell wieder loswerden. Meistens gelingt das auch ohne Medikamente. Inhaltsverzeichnis Viel trinken: Kräutertee und stilles Mineralwasser Getrocknete Heidelbeeren beruhigen den Darm Stuhl festigen: Geriebener Apfel und zerdrückte Banane Karotten stoppen die Diarrhö Reisbrei bindet Wasser im Darm Haferschleim, aber mit Wasser zubereitet Zwieback: ein Klassiker bei Durchfall Heilerde als Mi
6 Min. Lesezeit


Mehr als 80 % der PPI-Patienten übertherapiert – mit Alginat raus aus der PPI-Dauertherapie
Die aktuelle Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) empfiehlt eine PPI(Protonenpumpenhemmer)-Behandlungsdauer von 4-8 Wochen(2), doch einer aktuellen Analyse zufolge werden 80 % der Refluxpatienten in Deutschland übertherapiert(1) – und das obwohl mit Alginaten, Antazida oder H2-Blockern wirksame, leitlinienkonforme Alternativen zur Verfügung stehen. Häufig werden PPI (z. Bsp. Omeprazol, Pantoprazol, Esomepr
2 Min. Lesezeit
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