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Diabetes mellitus
Alles rund um den Diabetes mellitus


Diabetische Retinopathie: Wie häufig ist sie & was kann man tun?
Die diabetische Retinopathie ist eine der häufigsten Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus und weltweit eine der führenden Ursachen für Sehverlust im erwerbsfähigen Alter. Besonders tückisch ist, dass die Erkrankung über Jahre unbemerkt verlaufen kann. Viele Betroffene haben lange keinerlei Beschwerden, obwohl sich im Hintergrund bereits relevante Schäden an den feinen Blutgefäßen der Netzhaut entwickeln.
4 Min. Lesezeit


SGLT-2-Hemmer: Mehr als Blutzucker – Nutzen für Herz und Niere verständlich erklärt
SGLT-2-Hemmer (auch: SGLT2-Inhibitoren) waren ursprünglich „Diabetes-Medikamente“. Sie senken den Blutzucker, indem sie in der Niere die Rückaufnahme von Zucker hemmen – dadurch wird Glukose über den Urin ausgeschieden. Was die Medizin in den letzten Jahren besonders überrascht (und die Leitlinien verändert) hat: Diese Wirkstoffklasse kann Herz und Nieren schützen – oft auch unabhängig davon, wie stark der Blutzucker sinkt.
5 Min. Lesezeit


Tipps & kompakte Infos bei Typ-2-Diabetes mit Albuminurie
Albumin ist ein wichtiger Risikomarker, der bei allen Menschen mit Diabetes mellitus in regelmäßigen Abständen gemessen werden sollte. Bei ersten Anzeichen für eine Nierenschädigung ist eine medikamentöse Behandlung zu empfehlen, die nicht nur den systemischen Blutdruck sondern auch den Druck in den Nierenglomeruli reduziert und den Proteinverlust senkt. Hierfür stehen insbesondere ACE-Hemmer und AT1-Rezeptorblocker zur Verfügung, die u.a. den Druck im Vas efferens reduzieren
2 Min. Lesezeit
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