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Neurologie
Erfahren Sie mehr zu zu ausgewählten neurologischen Erkrankungen


Morbus Parkinson: Ursachen verstehen & moderne Therapien nutzen
Morbus Parkinson ist eine der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen und betrifft weltweit Millionen Menschen. In Deutschland leben mehrere hunderttausend Betroffene mit dieser Diagnose. Die Erkrankung entwickelt sich meist schleichend und wird häufig erst erkannt, wenn typische Bewegungsstörungen auftreten. Dabei beginnen die krankhaften Veränderungen im Gehirn oft Jahre vor den ersten sichtbaren Symptomen.
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Muskelzucken: Ursachen & wann zum Arzt?
Fast jeder Mensch kennt es: Ein Muskel beginnt plötzlich unwillkürlich zu zucken – am Augenlid, im Oberschenkel oder in der Wade. Meist ist das harmlos, manchmal aber verunsichernd. Besonders dann, wenn das Muskelzucken häufiger auftritt, länger anhält oder mit weiteren Symptomen einhergeht.
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Karpaltunnel-Syndrom: Wann ist eine OP erforderlich?
Das Karpaltunnel-Syndrom (KTS) gehört zu den häufigsten Engpasssyndromen peripherer Nerven. Viele Betroffene klagen über nächtliches Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Schmerzen in der Hand – oft zunächst unspezifisch und wechselnd. Während bei einem Teil der Patient:innen konservative Maßnahmen ausreichend helfen, stellt sich bei anderen früher oder später die Frage:
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Johanniskraut – Auch für mich sinnvoll?
Johanniskraut (Hypericum perforatum) zählt zu den bekanntesten pflanzlichen Arzneimitteln. Viele Menschen greifen darauf zurück, wenn sie sich niedergeschlagen, antriebslos oder innerlich unruhig fühlen – oft in der Hoffnung auf eine „sanfte“ Alternative zu klassischen Antidepressiva. Tatsächlich ist Johanniskraut eines der bestuntersuchten Phytopharmaka in der Behandlung leichter bis mittelgradiger depressiver Episoden.
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Kribbeln (Dysästhesien) in Händen und Füßen: Ursachen & wann zum Arzt?
Ein Kribbeln in Händen oder Füßen kennen viele Menschen: Nach längerem Sitzen, beim Einschlafen auf dem Arm oder bei Kälte. In den meisten Fällen ist das harmlos und verschwindet rasch. Hält das Kribbeln jedoch an, tritt wiederholt auf oder geht mit weiteren Beschwerden einher, kann es ein Hinweis auf eine Störung der Nerven, der Durchblutung oder des Stoffwechsels sein. Medizinisch spricht man bei solchen Missempfindungen von Parästhesien. Entscheidend ist, zwischen vorüberg
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Migräne – Formen, Prognose, Therapie
Migräne ist eine neurologische Erkrankung mit wiederkehrenden Attacken, die weit über „starke Kopfschmerzen“ hinausgehen. Typisch sind pulsierende Schmerzen, Licht- und Lärmempfindlichkeit, Übelkeit sowie – bei einem Teil der Betroffenen – neurologische Begleiterscheinungen (Aura). Die Erkrankung betrifft Menschen jeden Alters, häufiger Frauen, und kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Entscheidend ist ein strukturierter Behandlungsansatz, der Akuttherapie, Vorbe
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Schlafwandeln – was tun?
Schlafwandeln (medizinisch Somnambulismus) wirkt oft unheimlich: Jemand steht auf, geht herum, spricht vielleicht – und ist dabei nicht wirklich wach. Am nächsten Morgen erinnert sich die Person häufig an nichts oder nur bruchstückhaft. Die meisten Episoden sind harmlos, aber das Risiko für Stürze, Verletzungen oder gefährliche Handlungen (z. B. Treppen, offene Fenster, Straße) ist real – vor allem, wenn Schlafwandeln häufiger vorkommt.
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Morbus Alzheimer – Was gibt es Neues in der Forschung?
Alzheimer ist die häufigste Ursache einer Demenz. Lange Zeit standen vor allem Medikamente im Vordergrund, die Symptome lindern (z. B. Gedächtnisleistung kurzfristig stabilisieren), aber den Krankheitsprozess selbst nicht beeinflussen konnten. In den letzten Jahren hat sich das Feld spürbar verändert: Erstmals sind Therapien verfügbar, die an einem zugrunde liegenden Krankheitsmechanismus ansetzen – und gleichzeitig hat die Diagnostik durch Biomarker (Liquor, PET und zunehmen
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Spinalkanalstenose - Wenn das Rückenmark unter Druck gerät
Spinalkanalstenose verursacht Rückenschmerzen, Beinschmerzen und Gehprobleme – oft schleichend. Erfahre verständlich Warnzeichen, Diagnostik, konservative Therapie, OP-Indikationen und eine Entscheidungshilfe.
4 Min. Lesezeit
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