top of page

Rechtliches
Rechtliche gesundheitsrelevante Informationen und Normen


Sterbehilfe – Was ist in Deutschland erlaubt?
Kaum ein medizinisch-ethisches Thema ist so sensibel, komplex und emotional wie die Sterbehilfe. Fragen nach Selbstbestimmung am Lebensende, nach ärztlicher Verantwortung, nach Leidensbegrenzung und rechtlichen Grenzen betreffen nicht nur schwerkranke Menschen, sondern auch Angehörige, Ärztinnen und Ärzte sowie die Gesellschaft insgesamt.
4 Min. Lesezeit


Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht – was gilt es zu beachten?
Viele Menschen schieben das Thema vor sich her – dabei sind Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht vor allem eins: Entlastung. Für dich, weil dein Wille klarer wird. Und für Angehörige, weil sie im Ernstfall weniger raten und streiten müssen.
In Deutschland ist die Patientenverfügung gesetzlich im § 1827 BGB geregelt. Sie gilt unabhängig von Art und Stadium einer Erkrankung und muss schriftlich erstellt werden.
Die Vorsorgevollmacht ist das Instrument, mit dem du einer Ver
4 Min. Lesezeit


Antrag auf Schwerbehinderung – Wann und wie?
Ein Antrag auf (Schwer-)Behinderung kann helfen, Nachteilsausgleiche zu erhalten (z. B. im Arbeitsleben, bei Mobilität oder Steuern). Viele Menschen warten damit zu lange – oder stellen den Antrag „zu knapp“, ohne die Alltagsauswirkungen der Erkrankung sauber zu dokumentieren. Entscheidend ist: Nicht die Diagnose allein, sondern die Funktionsbeeinträchtigung zählt. (Gesetze im Internet)
In Deutschland läuft das über das Feststellungsverfahren nach § 152 SGB IX: Auf Antrag wer
4 Min. Lesezeit


Pflegegrad-Antrag: Ab wann – und welcher Nutzen?
Wenn ein Mensch im Alltag dauerhaft Hilfe braucht, ist der Pflegegrad oft der Schlüssel zu spürbarer Entlastung: finanziell, organisatorisch und durch konkrete Unterstützungsangebote (Pflegedienst, Hilfsmittel, Entlastungsleistungen). Wichtig ist: Es gibt keine „Deadline“, aber viele Leistungen werden erst ab dem Monat der Antragstellung gezahlt – deshalb ist es häufig sinnvoll, frühzeitig zu beantragen, sobald regelmäßige Hilfe absehbar wird.
5 Min. Lesezeit


Medizin und Gesundheit – Was ändert sich 2026 für Patientinnen und Patienten?
Viele Reformen im deutschen Gesundheitswesen sind nicht als einzelner „Stichtag“ spürbar, sondern wirken schrittweise: Technik wird ausgerollt, Prozesse werden angepasst, und erst im Praxisalltag merkt man, dass es schneller, transparenter – manchmal aber auch komplexer – wird. 2026 dürfte für Patientinnen und Patienten besonders dadurch auffallen, dass die Digitalisierung (ePA, E-Rezept, Online-Terminwege) nicht mehr „Pilot“ ist, sondern zunehmend Routine – und parallel die
6 Min. Lesezeit


Cannabis - Mehr Schizophrenie-Fälle
Seit der Legalisierung von Cannabis in Kanada hat sich die Zahl der Schizophrenie-Fälle unter Abhängigen fast verdreifacht. Eine...
3 Min. Lesezeit


E-Patientenakte für alle - was das für Versicherte heißt
Arztbriefe und Befunde, Blutwerte, Medikationspläne, Zahnarztbehandlungen oder auch, wann die letzte Tetanus-Impfung war: Demnächst wird für alle gesetzlich Krankenversicherten, die nicht aktiv widersprechen, automatisch eine elektronische Patientenakte (ePA) angelegt. In der können nach und nach solche Daten hinterlegt werden.
3 Min. Lesezeit


Kosten der Krankenhausreform
Für den Umbau der Krankenhauslandschaft braucht Minister Lauterbach Milliarden
2 Min. Lesezeit
bottom of page